Newsletter Januar 2026
Metaforum SommerCamp 2026 – Noch bis übermorgen 15% Super-Early-Bird-Rabatt – Seminarleitende im Interview
Liebe Freundinnen und Freunde des Metaforum SommerCamps,
noch bis übermorgen, 27.1.2026, könnt Ihr die 53 Seminare und Veranstaltungen des kommenden SommerCamps mit dem Super-Early-Bird-Rabatt von 15% buchen und davon profitieren, dass die meisten Seminare noch freie Plätze haben, während erfahrungsgemäß nach Ablauf dieses Frühbucherrabatts schon einige Seminare Wartelisten haben werden.
Wir stellen wir Euch auch in diesem Newsletter wieder Seminare des kommenden SommerCamps über Interviews vor.
Wir haben die Seminarleitenden gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines/Eures Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Erzähle/erzählt uns etwas über Euch, das die KI über Euch nicht weiß!
Im Aktuellen Newsletter erläutern Agathe Gandaa und Dr. Sebastian Walzik, wie sie ihr Seminar «Train the Trainer:in. Lernräume öffnen und gestalten» ziel-weg-stimmig so gestalten, dass die Teilnehmenden als Mitgestaltende ihre eigenen Seminarideen im Sinne einer Künstlerwerkstatt schärfen und veredeln. Sie sehen Lernen als sozialen Prozess, der Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung benötigt, um erfolgreich zu sein.
Dr. Noni Höfner, Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz berichten davon, dass es im Provokativen Ansatz gerade darum geht, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung zu fördern, und dass diese Haltung sogar über Empathie hinausgeht. Sie machen deutlich, dass sie in ihren Seminaren «Improvisation (Impro) und Provokative SystemArbeit (ProSA)®» sowie «Der provokative Ansatz» den Teilnehmenden zeigen, wie befreiend es sein kann, über sich selbst zu lachen, und Klient:innen dabei zu unterstützen, sich von selbstschädigendem Verhalten zu verabschieden.
Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen des Newsletters!
Herzliche Grüße Julia Andersch METAFORUM - Programm & Marketing
«Train the Trainer:in. Lernräume öffnen und gestalten» mit Agathe Gandaa und Dr. Sebastian Walzik vom 20.7. bis 24.7.2026
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Eures Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Wie wir im Metaforum SommerCamp Lernräume öffnen? Kurz gesagt: Wir schaffen Umgebungen, in denen Kooperation, Wertschätzung und echte Potenzialentfaltung nicht nur diskutiert, sondern erlebt werden.
Lernen ist ein sozialer Prozess. Menschen steigen dann wirklich ein, wenn sie sich gesehen fühlen, wenn Unterschiedlichkeiten als Ressource genutzt werden und wenn ein gemeinsames Ziel Sinn stiftet. Genau hier setzen wir an: Wir gestalten Settings, in denen Teilnehmende nicht nur Inhalte konsumieren, sondern selbst zu aktiven Mitgestalter:innen ihres Lernprozesses werden.
In einer Art Künstlerwerkstatt begleiten wir unsere Teilnehmenden dabei, ihre eigenen Seminarideen zu schärfen, zu veredeln und mutig weiterzudenken. Am Ende der Woche steht eine Werkschau: nicht nur Konzepte auf Papier, sondern wirksame Lernsituationen, die wir gemeinsam erleben.
Es geht um Raumgeben und Wachsenlassen – echte Potenzialentfaltung. Wir entdecken gemeinsam, wie Synergien entstehen, wie Unterschiedlichkeit bereichert und wie Kooperation zu besseren, kreativeren Ergebnissen führt.
Unser Angebot – bewusst kollaborativ, erfahrungsorientiert und wertschätzend – führt zu Momenten, die tragen:
• Ein Team, das professionelle Nähe zeigt und Kooperation im eigenen Verhalten vorlebt.
• Räume, in denen eigene Impulse wachsen und Form annehmen dürfen.
• Ein Klima, in dem Unterschiedlichkeit nicht stört, sondern Qualität erzeugt.
Das Ergebnis: Teilnehmende spüren nicht nur, wie sich gelingende Lern- und Kooperationsräume anfühlen – sie entwickeln zugleich Kompetenzen, diese selbst zu gestalten - genau das ist nachhaltige Wirksamkeit.
So entsteht ein Camp, das nicht nur inspiriert, sondern zur Umsetzung befähigt.
Erzählt uns etwas über Euch, das die KI über Euch nicht weiß!
Was wir der KI hiermit über uns verraten ...
...und sicher auch niemand wissen will: Agathe war früher echte Headbangerin und Sebastian hat im Schulorchester Trompete gespielt.
... und vielleicht die eine oder den anderen nicht ausschließlich langweilt: Sebastian hat mal Russisch und mal Portugiesisch gelernt - erfolgreich? Agathe spricht fließend hochdeutsch UND badisch.
... und was schon ne gute Story ist: der Name Gandaa (Agathes Nachname) ist ein ghanaischer Königsname, Sebastian hat vom transkaukasischen Großmufti mal einen Teppich geschenkt bekommen.
«Improvisation (Impro) und Provokative SystemArbeit (ProSA)®» mit Dr. Noni E. Höfner, Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz vom 27.7. bis 29.7.2026 und «Der Provokative Ansatz» mit Dr. Noni Höfner und Dr. Charlotte Cordes vom 30.7. bis 31.7.2026
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Eures Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Die Basis unserer Arbeit mit dem Provokativen Ansatz basiert genau auf den drei erwähnten Punkten: Kooperation, Wertschätzung und Potentialentfaltung. Wenn wir diese Haltung in unserer Arbeit nicht haben, werden die Provokationen im Coaching zynisch, ätzend und aggressiv. Alles Begriffe, die nichts mit diesem Ansatz zu tun haben, auch wenn das Wort provokativ so klingen könnte. Provocare heißt ‚hervorholen, auf den Tisch bringen', NICHT 'jemandem in die Fresse' hauen. Unsere Haltung den Klient:innen gegenüber ist immer zugewandt und emphatisch. Frank Farrelly, der Erfinder der Provokativen Therapie, sagte über seine Haltung beim Arbeiten: ‚it’s more than empathy‘, mehr als Empathie. Er sprach sogar davon, sich regelmässig in seine Klient:innen zu verlieben. Anfangs haben wir nicht verstanden, was er damit meint. Inzwischen ist es uns klar: Er hat sich natürlich nicht in jeden oder jede verliebt, sondern er war so voller Zutrauen und Wohlwollen den Klient:innen gegenüber war, dass sie für ihn im Laufe seiner Sitzungen stärker, schöner, klüger, fähiger, toller wurden. Und da ist was dran. Wir trauen den Klient:innen mehr zu als sie sich selbst, und das spüren sie. Deswegen dürfen wir sie in Worten herausfordern und ihre globalsten und schmutzigsten Gedanken aussprechen, mit denen sie sich selbst im Wege stehen, und diese bis zum Abwinken verzerren. Unser einziges Ziel dabei ist es, dass Klient:innen die Absurdität ihres eigenen selbstschädigenden Verhaltens erkennen und über sich selbst und ihren eigenen ‚Scheiss‘ lachen können. Dadurch kommt ein festgefahrenes System in Bewegung. Es entsteht Befreiung und Entspannung und die Chance, sich raus aus dem festgefahrenen Tunnel in eine neue Richtung zu bewegen.
Erzählt uns etwas über Euch, das die KI über Euch nicht weiß!
Lotte: Eigentlich koche und backe ich überhaupt nicht gerne, noch nie. Das habe ich auch in Seminaren schon immer erzählt. Seit ca. 2 Jahren fängt mir das tatsächlich an, mehr Spass zu machen. Ich habe z.B. letztes Weihnachten zum ersten Mal in meinem Leben (!) Plätzchen gebacken und das sogar lustvoll. Und ich koche plötzlich Kürbissuppen und so Sachen. Ganz neu für mich und mein Umfeld. Mein Sohn sagte kürzlich zu mir: Warum hast du deinen jetzigen Partner erst vor zweieinhalb Jahren getroffen und nicht schon früher? Dann hättest du uns als Kindern mit mehr Leidenschaft gute Sachen gekocht und gebacken! Ich musste laut lachen.
Noni: Ich bin ein Familientier und je älter ich werde, um so stärker wird meine Dankbarkeit für die Überdosis an Glück, das ich im Leben habe - mit tollen Kindern, Schwiegerkindern und vier Enkeln, die alle in "Rufnähe" wohnen. Und auch dafür, dass ich in meinem biblischen Alter noch unvermindert und überwiegend das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, nämlich meine Begeisterung für den Provokativen Ansatz auf möglichst viele Menschen zu übertragen. Und außerdem genieße ich es, dass ich weder kochen noch Plätzchen backen muss, sondern einen Mann habe, der das sehr gerne übernimmt.
Flori: Ich bin ein absoluter Bergmensch, was nicht zuletzt dem Umstand geschuldet ist, dass ich am Fuß des Untersbergs im Berchtesgadener Land geboren bin und dort meine gesamte Kindheit verbracht habe. Noch heute zieht es mich an den Ort meiner Geburt zurück, um in freier Natur auf Erkundungstour zu gehen – allerdings weniger auf die Berge. In den Schluchten und Klammen fühle ich mich am wohlsten. Und meine Abenteuerlust wird vor allem jenseits der gewohnten Wander- und Trampelpfade geweckt. Ich liebe es, magische Orte zu entdecken, wo noch kaum ein Mensch zuvor war. Da fühlt sich mein inneres Kind wie Indiana Jones.
Noch bis übermorgen, 27.1.2026, Super-Early-Bird-Rabatt von 15%
Wer noch vom Super-Early-Bird-Rabatt von 15% profitieren möchte, hat dafür noch bis übermorgen, 27.1.2026, um 23.59 Uhr Zeit. Hier findet Ihr den Überblick über unser Gesamtprogramms. Wenn Ihr Fragen zu unseren Seminaren habt, gibt Euch die Kundenbetreuung gerne Auskunft!
Metaforum SommerCamp GmbH
Spannortstrasse 7
6003 Luzern, Schweiz
Telefon: 0041 (0)32 510 27 37
E-Mail: info@metaforum.com
Internet: www.metaforum-sommercamp.com
Handelsregistereintrag HR01-1005258430 beim Amtsgericht Luzern
Geschäftsführende: Julia Andersch und Oliver Martin
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