Newsletter Februar 2026
Metaforum SommerCamp 2026 – Seminarleitende im Interview
Liebe Freundinnen und Freunde des Metaforum SommerCamps,
auch wenn die Temperaturen derzeit noch eher frostig sind, freuen sich die meisten Menschen in unseren Breitengraden darüber, dass die Tage allmählich wieder länger werden. Rund fünf Monate vor dem Beginn des Metaforum SommerCamps 2026 sind wir sehr erfreut über die große Anzahl an Buchungen, was uns ein großer Ansporn ist, und unsere Vorfreude auf all die bunten und vielfältigen Begegnungen im Kloster San Marco im kommenden Sommer noch erhöht!
Auch wenn zwei Seminare bereits eine Warteliste haben und viele weitere schon gut gebucht sind, gibt es in den allermeisten Kursen noch Plätze. Damit Ihr die Angebote noch besser kennenlernt, stellen wir Euch auch in diesem Newsletter wieder Seminare des kommenden SommerCamps über Interviews vor.
Wir haben die Seminarleitenden gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Erzähle uns etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß!
Im aktuellen Newsletter erläutert Angela Hopkins, wie gerade das Clowning einen geschützten, wertschätzenden Raum öffnet, in dem die eigene Spielfreude und Intuition sich entfalten können. In ihrem Seminar «Clown courage – Mut zum Sein», das sie gemeinsam mit Sinikka Lumiluoto hält, können die Teilnehmenden erfahren, wie die Annahme von Unsicherheit und Unerwartetem die eigene Selbstwahrnehmung und die Fähigkeit zur Spontaneität stärkt.
Prof. Dr. Michael Müller erzählt, wie die Teilnehmenden in seinem Seminar «In Aktanz gehen: Störnarrative erkennen und verändern» lernen, ihre eigenen Narrative und Glaubenssätze und jene ihrer Organisationen zu hinterfragen und vor allem sogenannte Störnarrative so zu verändern, dass Coaching- und Organisationsentwicklungsprozesse erfolgreicher werden.
Schließlich verrät uns Dr. Fred P. Gallo in seinem Interview, wie seine Liebe zur Musik, zum Komponieren und Spielen massgeblich die Entwicklung der Energiepsychologie beeinflusst hat. Auch führt er detailliert aus, wie die Teilnehmenden in seinem Seminar «Die Kraft der fortgeschrittenen Energiepsychologie: Integration von Energiepsychologie, Achtsamkeit, Kognition und Hypnose» durch präzise auf die Bedürfnisse und Anliegen der Klient:innen abgestimmte Interventionen wertschätzende Kooperation und Potenzialentfaltung stärken können.
Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen des Newsletters!
Herzliche Grüße Julia Andersch METAFORUM - Programm & Marketing
«Clown courage – Mut zum Sein» mit Angela Hopkins & Sinikka Lumiluoto vom 27.7. bis 31.7.2026
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Eures Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Clowning ist eine liebevolle Hingabe und kultiviert eine empathische innere Haltung. Es lädt dazu ein, das Leben und insbesondere die eigenen Unvollkommenheiten mit Freude und Akzeptanz zu begrüßen. Die rote Nase des Clowns wirkt als Symbol für Kreativität und verbindet Fantasie mit Realität. Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich mit heiterer Gelassenheit der Spontaneität hinzugeben und sich überraschen zu lassen, was im Spiel durch Selbstbegegnung, Beobachtung und Staunen sichtbar wird.
Im Berufsalltag sind schnelle, kompetente und intuitive Entscheidungen gefragt, die sich auf einzelne und Gruppen auswirken. Clowning bietet mit seinen Improvisationsübungen ein Feld, auf dem spontanes Interagieren trainiert werden kann. Die Übungen legen den Fokus auf Körpersprache und emotionalen Ausdruck und können zur Entlastung in vorwiegend verbalen Kommunikationssituationen beitragen.
Inhaltlich ist Clowning eine Schulung, die hilft, einen Rahmen für den Umgang mit dem Unbekannten zu schaffen, führt in einen Zustand kindesähnlicher Spielfreude und Spontaneität, indem eine neue Beziehung zum Mitmenschen und zum Umfeld entsteht.
Methodisch beginnt das Seminar mit Spielen sowie Stimm- und Körperübungen zum Aufwärmen. Es folgen Improvisationen auf der Bühne – allein oder mit anderen. Jede Improvisation wird nachbesprochen, um die positiven und wichtigen Aspekte des eigenen Clowns und dessen Wirkung auf das eigene Leben hervorzuheben. Dies geschieht behutsam und respektvoll für die einzelnen, innerhalb eines Rahmens von Regeln, die ein sicheres und schützendes Umfeld bieten.
Das Seminar fördert eine Vielzahl von subtilen Fähigkeiten, die alle mit der Verbindung zu sich selbst, zu anderen und zur Welt zu tun haben. Es werden spezifische Kompetenzen wie achtsame Selbstwahrnehmung, gewaltfreie und nicht-wertende Kommunikation, das Annehmen von Unsicherheit und Unerwartetem sowie intuitive Intelligenz und Sensibilität für Unterschiede entwickelt. Der Clown lädt dazu ein, jedem Moment mit neugieriger Offenheit zu begegnen, leben von der Wahrnehmung des Moments, indem sie spontan und kreativ improvisieren und mit ihrem unmittelbaren Umfeld in Beziehung treten.
Clowning spricht die Teilnehmenden im Herzen an, ist eine sinnstiftende, beziehungsschaffende Begegnung und zugleich eine Einladung, Selbstbewusstsein und Sicherheit zu entwickeln. Das im humorvollen Spiel Erlebte kann eigene Qualitäten von Offenheit und Spontaneität erfahrbar machen.
Kooperation: Die Übungen und Improvisationen im Seminar sind darauf ausgelegt, spontanes Interagieren und Teamfähigkeit zu fördern. Durch gemeinsames Spiel und die Arbeit auf der Bühne lernen die Teilnehmenden, aufeinander zu achten, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam kreative Lösungen zu finden. Die Nachbesprechungen nach jeder Improvisation bieten Raum für offenen Austausch und stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Wertschätzung: Im Mittelpunkt steht eine liebevolle, nicht-wertende Haltung gegenüber sich selbst und anderen. Die Methodik legt Wert auf einen respektvollen Umgang und schafft einen sicheren Rahmen, in dem jede:r sich zeigen und ausprobieren darf. Die Sensibilität für Unterschiede und die Einladung, authentisch zu sein, fördern gegenseitige Wertschätzung und Akzeptanz.
Potenzialentfaltung: Durch die Verbindung von Spielfreude, Spontaneität und Reflexion werden die Teilnehmenden ermutigt, ihre eigenen Stärken und kreativen Potenziale zu entdecken und weiterzuentwickeln. Die Übungen helfen, Unsicherheiten abzubauen und das Vertrauen in die eigene Intuition und Ausdrucksfähigkeit zu stärken. Das Erleben von Offenheit und Spontaneität im geschützten Rahmen ermöglicht es, neue Seiten an sich selbst zu entdecken und das eigene Potenzial zu entfalten.
Fazit: Das Seminar nutzt die Methoden des Clownings, um einen Raum für spielerische Begegnung, gegenseitige Wertschätzung und persönliche Entwicklung zu schaffen. Die Teilnehmenden erleben, wie Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung durch gemeinsames Spiel, Reflexion und eine offene, respektvolle Haltung gefördert werden. Die Inhalte und Methodik des Seminars sind darauf ausgerichtet, die Teilnehmenden in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und ein positives, kreatives Miteinander zu ermöglichen.
Erzähle etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß!
Prozesse des Loslassens und der Neuentstehung liegen mir besonders am Herzen. Durch eigene, tiefgreifende Lebenserfahrungen habe ich gelernt, wie viel sich im Leben eröffnen kann, wenn man Kontrolle loslässt und sich dem Wandel anvertraut. In den vergangenen Jahren habe ich mich intensiv mit diesen Themen befasst und kürzlich eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin abgeschlossen. Diese Qualifikation ermöglicht es mir, Menschen auf dem letzten Weg des Loslassens einfühlsam zu begleiten. In diesem Bereich habe ich regelmäßig Erfahrungen als Clownin in der Begegnung auf einer Palliativstation sammeln dürfen. So verbinde ich meine Leidenschaft als Clownin – das Leben in all seinen Facetten zu feiern – mit dem Versuch und dem Angebot, das Loslassen als natürlichen und wertvollen Teil des Lebens zu begreifen und zu vermitteln.
Ohnehin wundere ich mich über das Leben und staune!
“Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana.” Groucho Marx
«In Aktanz gehen: Störnarrative erkennen und verändern» mit Prof. Dr. Michael Müller vom 27.7. bis 29.7.2026
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Wir alle sind in Geschichten verstrickt: Unsere Erlebnisse und Erfahrungen, aber auch die Geschichten, in die wir kulturell oder familiär hineingeboren sind, bestimmen einen großen Teil unserer Überzeugungen: Was wir für möglich oder unmöglich halten, was für "alternativlos", wie wir unserem Leben und Arbeiten Sinn geben, und welchen Werten wir folgen.
"In Aktanz gehen" ist eine Haltung und Methodik auf narrativ-systemischer Basis, die es uns ermöglicht, Pfade durch den Dschungel der Geschichten, Narrative und Glaubenssätze zu schlagen. Im Seminar werden wir uns vor allem mit den sogenannten "Störnarrativen" beschäftigen, also mit Glaubenssätzen, die uns und unsere Organisationen im Arbeiten behindern und das Handeln schwer und schwerfällig machen.
Der Blick durch die narrative Brille auf die Glaubenssätze ermöglicht es den Teilnehmenden, neu mit ihren eigenen Störnarrativen und den in der Kultur der Unternehmen verankerten Glaubenssätzen zu arbeiten. Dieser narrative Blick erlaubt, in die narrative Struktur der Glaubenssätze hineinzugehen und sie gewissermaßen von innen heraus zu verändern – und so Transformation in Coaching- oder Organisationsentwicklungsprozessen erfolgreicher zu machen. Diese Kompetenz ermöglicht bessere Zusammenarbeit und Wertschätzung der eigenen "unbequemen Seite" und der der anderen, weil wir in der Arbeit mit den Störnarrativen lernen, sie als ebenso "normal" wie veränderbar wahrzunehmen.
Erzähle etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß!
Eines meiner liebsten Hobbies ist das Laufen. Ich bin aber kein Sportler; obwohl ich seit mehr als 20 Jahren dreimal die Woche laufe, habe ich noch nie bei einem "offiziellen" Lauf teilgenommen. Ich bin beim Laufen gerne allein, und mir sind Zeiten oder Geschwindigkeiten nicht wichtig. Wenn ich bei uns im Chiemgau durch die Wälder, über Wurzeln und Steine und kleine Wege laufe, lerne ich sehr viel über Dinge, die mich auch beruflich beeinflussen. Nur ein Beispiel: Ich habe beim Laufen gemerkt, dass es, sobald ich über das Ziel nachdenke (noch 30 Minuten laufen, bis zum See laufen, etc.), sofort schwer wird. Ziele ziehen die Leichtigkeit aus meinem Laufen! Wenn ich mich dann wieder ganz auf den Weg konzentriere, auf meine Schritte und meine Beobachtungen am Wegrand, wird es wieder leicht. Diese Beobachtung lässt sich meiner Erfahrung nach auch auf Coaching- und OE-Prozesse übertragen: Wir nehmen Ziele und Zielerreichung viel zu wichtig, auf Kosten der Leichtigkeit der Prozesse. Ziele braucht man, um sich für Wege entscheiden zu können. Während man geht, sollte man die Ziele in den Hintergrund legen, und sie gerne auch mal wegwerfen, wenn der Weg uns andere Optionen nahelegt.
Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?
Die Inhalte und Methoden meines Seminars sind speziell darauf ausgerichtet, die Teilnehmenden optimal zu unterstützen. Sie erhalten präzise, klientenzentrierte und energetisch fundierte Werkzeuge, die ein Paradigma für schnelle positive Veränderungen fördern. Dies stärkt unmittelbar ihre Fähigkeit zur Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung – sowohl bei sich selbst als auch bei ihren Klienten.
Kooperation fördern (Systemische Harmonie und Konfliktreduzierung)
Mein Seminar, das sich auf die energetischen und systemischen Grundlagen emotionaler Belastung konzentriert, trägt auf zwei primäre, sich gegenseitig unterstützende Weisen zur Kooperation bei:
Interne Kooperation: Die Teilnehmenden lernen Interventionen kennen, um interne Konflikte und einschränkende Glaubenssätze, die oft in energetischen Störungen wurzeln, schnell aufzulösen. Durch die Auflösung dieser Blockaden werden die kognitiven und energetischen Systeme der Klient:innen kongruent und kooperativ. Ein:e innerlich kongruente:r Klient:in reagiert weniger reaktiv und ist offener für externe Kooperation.
Interpersonelle Kooperation: Indem die Teilnehmenden die neurobiologischen und systemischen Grundlagen von Konflikten angehen, erlangen sie die Fähigkeit, Klient:innen dabei zu helfen, ihre Kampf-oder-Flucht-Reaktion schnell zu reduzieren. Wenn die emotionale Erregung reduziert wird, werden höhere Hirnfunktionen aktiviert, die echte Empathie, rationalen Dialog und kollaborative Problemlösung ermöglichen – die Grundlage effektiver Zusammenarbeit. Der Einsatz des neuen Fragebogens zu den Sinnesmodalitäten gewährleistet maßgeschneiderte Interventionen, die zu schnelleren Ergebnissen und weniger Widerstand führen.
Wertschätzung fördern (Sich selbst und andere wertschätzen)
Die Methodik der Energiepsychologie fördert auf natürliche Weise eine tiefe Wertschätzung für den menschlichen Organismus und seine Selbstheilungskräfte:
Wertschätzung von Effizienz und Anmut: Die schnellen, sanften und oft tiefgreifenden Ergebnisse, die mit Techniken der Energiepsychologie erzielt werden, erzeugen Ehrfurcht und Wertschätzung für die dem Körper innewohnende Fähigkeit zur Selbstregulation. Die Teilnehmenden schätzen die Effizienz dieser Methoden, die oft jahrzehntelange emotionale Belastungen schnell lösen können.
Wertschätzung der Individualität: Der Kern des Seminars besteht darin, den spezifischen Zielen, Werten und relevantesten Sinnesmodalitäten (taktil, visuell, auditiv usw.) der Klient:innen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Dieser individuelle Ansatz zwingt die/den Therapeut:in, die/den Klient:in als einzigartiges, komplexes System wahrzunehmen und anzuerkennen. Diese individuelle Anpassung des Prozesses ist die höchste Form professioneller Wertschätzung.
Wertschätzung von Resilienz: Durch die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der fundierten Forschung zur Energiepsychologie gewinnen die Teilnehmenden ein tieferes Verständnis für die Resilienz des menschlichen Körpers-Geist-Systems und die Kraft der Integration verschiedener Therapieansätze.
Entfaltung des Potenzials (Jenseits der Pathologie)
Dies ist der wichtigste Beitrag des Seminars: Die Fokussierung verschiebt sich von der reinen Behandlung von Pathologien hin zur Optimierung der menschlichen Funktionsfähigkeit.
Freiraum schaffen: Interventionen der Energiepsychologie (demonstriert und praktisch geübt) lösen energetische, kognitive und emotionale Blockaden, die das Potenzial einschränken. Durch die Bearbeitung dieser Blockaden unterstützen die Teilnehmenden Klienten dabei, die Grenzen des Überlebensmodus (z. B. Angst, Leistungsangst, Selbstsabotage) zu überwinden und einen Zustand optimalen Flows und maximaler Kreativität zu erreichen.
Leistungssteigerung: Der Workshop ist explizit darauf ausgerichtet, die Teilnehmenden in ihren persönlichen und beruflichen Zielen zu unterstützen. Dieser Fokus macht das Seminar zu einem Katalysator für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Die Teilnehmenden lernen, wie sie die Prinzipien anwenden können, um ihre eigene Leistung, ihr Wohlbefinden und ihre berufliche Effektivität zu steigern.
Integrativer Rahmen: Durch die Auseinandersetzung mit Geschichte, Theorie, Forschung und Anwendung bietet das Seminar einen umfassenden Rahmen, der es Praktizierenden aller Fachrichtungen (Psychoanalyse, NLP, CBT usw.) ermöglicht, die Energiepsychologie nahtlos zu integrieren und so ihr berufliches Potenzial durch die deutliche Erweiterung ihres therapeutischen Repertoires zu entfalten.
Erzähle etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß!
Eine KI kann zwar eine Liste meiner beruflichen Erfolge, Bücher und Hobbys wie Musik und Schreiben erstellen, aber sie erfasst nicht die tiefe, persönliche Verbindung zwischen meinem beruflichen Werdegang und meinem frühen Interesse an den Künsten.
Die KI weiß, dass ich mich für Musik interessiere und Gitarre spiele und Lieder schreibe. Was sie nicht weiß, ist, dass der rhythmische, musterbasierte und improvisatorische Charakter des Komponierens meinen Ansatz zur Entwicklung der Energiepsychologie maßgeblich beeinflusst hat.
Meiner Ansicht nach erfordert eine wirksame therapeutische Intervention, ähnlich wie ein gutes Lied, ein ausgeprägtes Gespür für Timing, Rhythmus und das Erkennen von Tonartwechseln. Die Entdeckung und Entwicklung von energiepsychologischen Methoden – insbesondere die Erkenntnis, wie rhythmische Klopfmuster und gezielte sensorische Reize einen schnellen, harmonischen „Tonartwechsel“ im energetischen und neurobiologischen System eines Klienten bewirken – entstammt demselben Ansatz der Mustererkennung und kreativen Abstimmung, den ich auch beim Komponieren von Musikstücken anwende. Die Suche nach dem perfekten Akkord oder Text, um ein bestimmtes Gefühl hervorzurufen, spiegelt sich in der Suche nach der perfekten sensorischen Intervention wider, um einen Klienten zu erreichen.
Noch bis zum 27.4.2026 gibt es den Early-Bird-Rabatt von 10%
Ihr findet hier das Gesamtprogramm in der Übersicht. Bis zum 27.4.2026 läuft der letzte Early-Bird-Rabatt von 10%. Angesichts der schon sehr zahlreichen Buchungen empfehlen wir Euch, Euer Wunschseminar bald zu buchen und wünschen Euch viel Freude beim Stöbern in unserem Seminarangebot. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen. Unsere Kundenbetreuung unterstützt Euch bei Fragen gerne!
Metaforum SommerCamp GmbH
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