2. Newsletter April 2026



Metaforum SommerCamp 2026 – Letzter Early-Bird-Rabatt nur noch bis morgen - Seminarleitende im Interview


Liebe Freundinnen und Freunde des Metaforum SommerCamps,

in weniger als drei Monaten beginnt schon das SommerCamp 2026, und die Vorfreude auf die bunten Begegnungen nimmt zu! Wir haben mittlerweile schon über 900 Buchungen erhalten, worüber wir uns sehr freuen. Denkt daran: Nur noch bis morgen, 27.4.2026, 23.59 Uhr, könnt Ihr noch mit einem Frühbucherrabatt buchen. Der letzte Early-Bird Rabatt von 10% läuft dann ab! 

Um Euch in der Entscheidungsfindung für ein Seminar zu unterstützen, veröffentlichen wir auch in diesem Newsletter wieder drei Interviews mit Seminarleitenden.

Wir haben die Seminarleitenden gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  • Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?

  • Erzähle uns etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß! 

Im aktuellen Newsletter erzählt Sebastian Bartu, wie er durch eigene Erlebnisse  erfahren hat, wie Gedanken und eingefahrene Muster Stressreaktionen auslösen, sich zu Mustern verfestigen können und sich körperlich manifestieren. In seinem Seminar «Neuro Somatic Reprogramming (NSR) - Self-Leadership Training: Gesundheitsboost, Stress- und Schmerzregulation mit der Bartu-NSR-Methode» vermittelt er den Teilnehmenden, wie sie für sich selbst und andere mit einfachen körperlichen Methoden von Druck zu mehr Präsenz und Wahlfreiheit gelangen können.

Bernd Albert und Dr. Diana Peitel erläutern, dass die Liberating Structures methodisch schon so gestaltet sind, dass sie von Anfang an ein Gefühl des willkommen Seins und sich gefragt Fühlens vermitteln. Im ihrem Seminar «Liberating Structures (LS): Werkzeuge der Zusammenarbeit» lernen die Teilnehmenden, wie einem gleichzeitig klaren und spielerischen Rahmen die kollektive Intelligenz aller Teilnehmenden zieldienlich aktiviert und genutzt werden kann.

Von Ziel-Weg-Stimmigkeit berichtet auch Jutta Weimar. Sie macht in ihrem Interview deutlich, dass Facilitation als Haltung und Methode nur erlernt werden kann, wenn das Seminar schon facilitativ gestaltet ist. Sie erläutert, dass in ihrem Seminar «Kollektive Intelligenz entfesseln durch Facilitation» ein doppelter Lernraum entsteht, bei dem es nebst dem Inhalt um Haltung, Beziehung und Prozesskompetenz geht. 

Schließlich weisen wir Euch darauf hin, dass der von uns unterstützte große Kongress «von wissen zu wirken. Die Zukunft des Systemischen in Beratung, Coaching und Führung», der vom 28.4. bis 1.5.2027 in Würzburg stattfindet, noch bis zum 30.4.2026 mit dem Frühbucher-Rabatt von 15% gebucht werden kann?

Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen des Newsletters!


Herzliche Grüße Julia Andersch METAFORUM - Programm & Marketing


Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?

Unsere Gedanken bleiben nicht im Kopf – sie formen unmittelbar unsere Biologie. Innerhalb von Millisekunden können mentale Bilder und Denkmuster die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin auslösen – oder unterstützende Neurotransmitter wie Dopamin und Endorphine aktivieren.

Die moderne Neurowissenschaft zeigt, dass viele unserer emotionalen und physiologischen Reaktionen durch unbewusste, sich wiederholende Gedankenmuster gesteuert werden. Wenn diese Muster überwiegend stressorientiert sind, versetzt sich der Körper in einen Zustand von Anspannung und erhöhter Wachsamkeit. Langfristig kann dies die kognitive Flexibilität einschränken, das Selbstvertrauen mindern und Kooperation sowie Empathie erschweren.

Die gute Nachricht: Diese Muster sind trainierbar.

Teilnehmende lernen in diesem Kurs, automatische Stressreaktionen zu erkennen und bewusst zu verändern. Mithilfe praxisnaher, evidenzbasierter Methoden entwickeln sie die Fähigkeit, gezielt ressourcenvolle Zustände zu aktivieren – für mehr Klarheit, emotionale Balance und konstruktive Interaktion.

Durch angeleitete Übungen und gezielt simulierte Stresssituationen lernt das Nervensystem, anders zu reagieren:

  • von Druck zu Präsenz,

  • von Reaktivität zu bewusster Wahl.

Je besser Menschen ihre inneren Zustände regulieren können, desto deutlicher zeigen sich Verbesserungen in Kommunikation, Zusammenarbeit und gegenseitiger Wertschätzung – im beruflichen Kontext ebenso wie im privaten.

Denn wenn wir uns innerlich sicher, klar und stabil fühlen, entsteht Verbindung fast von selbst.

 

Erzähle uns etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß!

Was viele nicht wissen: Vor etwa 20 Jahren hatte ich einen intensiven Konflikt mit einem meiner engsten Freunde.

Nicht nur die Situation selbst beschäftigte mich – sondern vor allem, wie oft sie unbewusst in meinem Alltag auftauchte. Beim Einkaufen, beim Schwimmen oder in Gesprächen mit anderen Menschen spürte ich plötzlich, wie sich Spannung in meinem Körper aufbaute. Mein System reagierte, als würde die Situation gerade erneut stattfinden.

Damals fehlten mir noch die Werkzeuge, um damit umzugehen. Also begann ich, mich tiefer damit zu beschäftigen.

Ich erkannte, dass der zentrale Auslöser hinter diesem Konflikt ein starkes Empfinden von Ungerechtigkeit war. Weitere Recherchen bestätigten: Gedanken rund um Ungerechtigkeit gehören zu den stärksten Triggern für Stressreaktionen – nicht nur beim Menschen, sondern auch bei vielen sozialen Lebewesen. Der Körper mobilisiert sofort: Anspannung, Alarmbereitschaft, Verteidigungsmodus.

Es war also nicht die Erinnerung selbst – sondern die Bedeutung, die mein System immer wieder aktivierte.

Diese Erkenntnis war ein Wendepunkt.

Auf Basis meiner Arbeit als Osteopath und Psychologe begann ich, konkrete Methoden zu entwickeln, um diese automatischen Muster zu unterbrechen. Durch somatische Anker und gezielte kognitive Interventionen trainierte ich meine Fähigkeit, wieder Wahlfreiheit zu gewinnen:

Wann möchte ich mich mit diesem Gedanken beschäftigen – und wann nicht?

Mit der Zeit konnte ich mich aus diesen unbewussten Gedankenschleifen lösen.

Seit über 15 Jahren vermittle ich diese Ansätze in meiner Arbeit – und begleite Menschen dabei zu verstehen, wie stark ihr innerer Fokus ihre Physiologie, ihre Emotionen und ihre Gesundheit beeinflusst.

Denn es geht nicht darum, schwierige Themen wie Ungerechtigkeit zu vermeiden.

Es geht darum, bewusst zu entscheiden:

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt, mich damit auseinanderzusetzen?

  • Und wie kann ich dies so tun, dass Klarheit und Handlungskraft entstehen – anstatt Stress und Überforderung?

Aus meiner Sicht ist dies eine der zentralen Fähigkeiten, die wir lernen können – und die dennoch kaum Teil unserer Ausbildungssysteme ist.

Ich freue mich, diese Methoden – zusammen mit effektiven Techniken zur Schmerzregulation – diesen Sommer im Metaforum SommerCamp in Abano zu teilen.


Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Eures Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?

Liberating Structures vermitteln von Beginn an ein Gefühl des Willkommen-Seins, indem sie alle Teilnehmenden unmittelbar und gleichberechtigt in den Prozess einladen. Die klaren Einladungen und wertschätzenden Fragestellungen signalisieren: "Deine Erfahrung zählt und wird gebraucht." Durch kurze, gut strukturierte Interaktionen entsteht früh Kontakt und Resonanz zwischen den Menschen, statt distanzierter Beobachtung. So werden Wertschätzung und Zugehörigkeit nicht nur erklärt, sondern emotional erlebbar gemacht.

Liberating Structures schaffen klare, zugleich spielerische Rahmen, in denen alle Teilnehmenden aktiv beteiligt sind und ihre Perspektiven einbringen können. Dadurch werden verborgene Erfahrungen und Ideen sichtbar, die in klassischen Workshopformaten oft ungenutzt bleiben. Die Methoden fördern Eigenverantwortung und echtes Zuhören – unabhängig von beispielsweise Rolle oder Redegewandtheit der Teilnehmenden. So entstehen Räume, in denen kollektive Intelligenz wirksam wird und individuelle Potenziale sich mit denen der Gruppe verbinden.

Liberating Structures gestalten Beteiligung so, dass jede Stimme gehört wird und niemand sich wegen Dominanz anderer oder eigener Unsicherheit zurückziehen muss. Die klaren, transparenten Abläufe geben Sicherheit und Orientierung und senken die Hemmschwelle, sich einzubringen. Durch wechselnde Kleingruppen und strukturierte Dialoge entsteht Nähe, ohne jemanden zu überfordern oder bloßzustellen. So erleben die Teilnehmenden Wertschätzung, Zugehörigkeit und echtes Willkommen-Sein von Beginn an.

 

Erzähle uns etwas über Euch, das die KI über Euch nicht weiß!

Diana Peitel: Im Jahr 2021 hörte ich zum ersten Mal vom Metaforum Sommercamp und wusste sofort, dass ich dort hinfahren und teilnehmen möchte. Und die Person, die mir vom Metaforum erzählte, war Bernd Albert.
2022 war es dann endlich so weit: Ich konnte zum ersten Mal den Zauber von Abano erleben, betrat zum ersten Mal den Klosterhof und freute mich auf die erste Poolparty... und bekam Corona und musste erst einmal für 10 Tage aussetzen. Glücklicherweise fanden die von mir gewählten Seminare hybrid statt und in der dritten Woche war ich dann endlich vor Ort. Ich genoss die Seminare, die Pause im Klosterhof, die Mittagspause an und im Pool, die Partys und vor allem die abendlichen Gespräche bei einem Moretti oder Aperol Spritz. Dort nach einem Seminartag mit Gleichgesinnten in den Austausch einzutauchen, Neues zu hören, andere Perspektiven einzunehmen und zu fühlen, dass ich Teil dieser Gemeinschaft bin, macht für mich die Magie des Sommercamps in Abano aus. Teil dieser Gemeinschaft zu sein, bedeutet für mich, mich weiterzuentwickeln, meine Potenziale zu entfalten und auch neue Ideen in die Welt zu bringen.
Daher war es mir von Beginn an ein Anliegen, am Sommercamp nicht nur teilzunehmen, sondern auch teilzugeben - als aktiver Part des Sommercamps. Von Beginn an als Assistenz in Kursen, im Jahr 2025 als Leitende eines Workshops beim Tag der Vielfalt gemeinsam mit Bernd und nun dieses Jahr erstmalig als Seminarleitende gemeinsam mit Bernd.

Bernd Albert: 5 Fakten über mich – einer davon ist gelogen. Welcher?

1. Bernd Albert hat 1985- 1990 an der Uni Bremen Erwachsenenbildung studiert.

Er hat diese Zeit geliebt; war aber sehr genervt, dass selbst an dieser Reform-Universität im Bereich der Lehre immer nur ein Format genutzt wurde: Ein Dozent steht vor der Gruppe und erzählt 4 Stunden lang, was er über das Thema weiß. Schon damals hatte er die Phantasie:

„Ich möchte irgendwann Bildungsangebote machen, bei denen von Beginn an die Einbeziehung aller Teilnehmenden gewährleistet ist; die gleichzeitig aber strukturiert sind und die verlässlich lebendige Beteiligung, Freude und Begeisterung hervorlocken.“

2. Bernd Albert kann das „Köln Concert“ von Keith Jarrett auf dem Klavier spielen.

Die Noten hat er im Sommercamp dabei – und freut sich, wenn andere Teilnehmende ein paar Rhythmus-Instrumente mitbringen und Lust haben, in den Pausen des Workshops rhythmisch – musikalisch ein bisschen zu grooven.

3. Bernd Albert ist völlig vernarrt in das Methoden-Repertoire der Liberating Structures. Was er daran liebt:
Alle kommen zu Wort, Unterschiede werden produktiv, Verantwortung verteilt sich auf viele Schultern; und während der Arbeit mit den Strukturen sind alle in Bewegung und lachen viel.

Seine Lieblings-Struktur deshalb: „25/10 Crowd-Sourcing.“


4. Bernd Albert hat bei Bernd Isert, dem Impulsgeber und Hüter des Metaforum-Geistes, eine Coaching-Ausbildung gemacht. Dessen Haltung – Bewusstsein, Verantwortung und Menschlichkeit zu verbinden – prägt bis heute seine Arbeit- und auch den Workshop im Sommercamp.

5. Bernd Albert arbeitet in Lübeck als Trainer und Seminarleiter, vor allem in der Fortbildung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sozialer Institutionen. Dort erlebt er immer wieder, wie wundervolles Potenzial entsteht, wenn Menschen sich gesehen fühlen und wenn durch klare, respektvolle Strukturen Orientierung gegeben wird.

Die schönste Erfahrung in diesem Zusammenhang war eine Großgruppenveranstaltung in Lübeck, in der es gemeinsam mit Diana Peitel gelungen ist, 350 Teilnehmende in einen Raum einzuladen und mithilfe einer Struktur der „Liberating Structures“ einen vierstündigen komplett selbstorganisierten Lernprozess zu initiieren.

Welche der fünf Aussagen gelogen ist?

Das klären wir nicht an dieser Stelle – sondern gemeinsam im Workshop.

Denn gute Antworten entstehen selten allein.


Wie tragen die Inhalte bzw. Methodik Deines Seminars im Metaforum SommerCamp dazu bei, Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung für die Teilnehmenden zu ermöglichen?

Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung ist quasi die Zielrichtung und die Arbeitsweise von Facilitation: Facilitation erzeugt den Raum, in dem Kooperation, Wertschätzung und Potenzialentfaltung überhaupt erst möglich werden.

Somit ist mein Seminar nicht auf „Input liefern“ ausgelegt, sondern auf gemeinsames Erleben und Reflektieren. Durch dialogische Formate, Co-Kreation und selbstorganisierte Lernsequenzen erleben Teilnehmende Kooperation unmittelbar, statt sie nur theoretisch zu verstehen. Durch ein bewusstes Teilen der Verantwortung zwischen mir und den Teilnehmenden entsteht ein Lernfeld, in dem Beiträge gleichwertig nebeneinanderstehen und in dem wir die Voraussetzungen der Magie von Facilitation erleben und reflektieren. Ich springe in meiner Rolle immer wieder zwischen Facilitatorin und Seminarleitung hin und her. Dies wirkt sich positiv auf die Gruppendynamik aus und macht das Erleben praktisch erfahrbar. Auf der Meta-Ebene lernen wir über Facilitation durch Facilitation: Methoden werden transparent gemacht, Wirkungen gemeinsam reflektiert und Spannungen oder Irritationen als Lernmomente genutzt. So entsteht ein doppelter Lernraum: Inhaltlich und auf der Ebene von Haltung, Beziehung und Prozesskompetenz. In Bezug auf die Umsetzung in der eigenen Praxis teile ich zudem sehr gerne meine Erfahrungen aus meiner über 25-jährigen Praxis und stehe auch für sehr praktische Fragen gern zur Verfügung.

 

Erzählt uns etwas über Dich, das die KI über Dich nicht weiß!

Oh, das erscheint mir gar nicht so einfach… Was ich vielleicht teilen kann, ist, dass Facilitation für mich neben einer Berufung auch mein eigener Entwicklungsraum ist. Ich spüre, je gelassener und wertschätzender ich mit Spannungen und schwierigen Situationen in Gruppensituationen umgehen kann, desto besser kann sich der Prozess für die Gruppe entfalten. Wenn ich den Raum für all das halten kann, was sich im Raum zeigt, wächst auch immer mein eigener innerer Raum. „Nichts Menschliches ist mir fremd“ ist ein Satz, der sich immer stimmiger für mich anfühlt. Als privater Mensch habe ich starke Meinungen und merke, dass dies auch manchmal Kontakt mit Menschen verhindert, die ganz anders Denken als ich. Das möchte ich gern ändern und da hilft mir die facilitative Praxis immer wieder. Meine Wahrnehmungskanäle öffnen und mich klar einsetzen, wenn Macht missbraucht wird, ist ein weiteres Lernfeld, bei dem ich persönlich sowie professionell gerade viel zu lernen habe.


«von wissen zu wirken. Die Zukunft des Systemischen in Beratung, Coaching und Führung» - 28.4. bis 1.5.2027 in Würzburg – Frühbucher-Rabatt von 15% bis zum 30.4.2026

Vorkongress-Workshops am 28.4.2027:

  • „100 Jahre Luhmann. „Systemtheorie und systemische Organisationsberatung“ - ein Zwischenfazit“ mit Torsten Groth, Timm Richter, Klaus Eidenschink, Judith Muster und Dirk Baecker

  • „Von der Zukunft her führen - wie systemische Beratung für gesellschaftliche und politische Prozesse wirksam werden kann“ mit Otto Scharmer, Gunther Schmidt, Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd, Julia Andersch und Oliver Martin

 

Hauptkongress vom 29.4. bis 1.5.2027:

  • 7 Hauptvorträge (Otto Scharmer, Gunther Schmidt, Klaus Eidenschink, Judith Muster, Insa Sparrer/Matthias Varga von Kibéd, Julia Andersch/Oliver Martin, Torsten Groth/Timm Richter)

  • 7 dreistündige Symposien am zweiten Hauptkongresstag (werden inhaltlich ab Mai 2026 ausgeschrieben)

  • 70 Workshops zu 90’ mit kompetenten Expert:innen im systemischen Feld – Programmvorschau ist schon online


Nur bis morgen Abend, 23.59 Uhr – Early-Bird-Rabatt von 10%

Ihr findet hier das Gesamtprogramm in der Übersicht. Bis zum 27.4.2026 läuft der letzte Early-Bird-Rabatt von 10%. Angesichts der schon sehr zahlreichen Buchungen empfehlen wir Euch, Euer Wunschseminar bald zu buchen und wünschen Euch viel Freude beim Stöbern in unserem Seminarangebot. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen. Unsere Kundenbetreuung unterstützt Euch bei Fragen gerne!


Metaforum SommerCamp GmbH 
Spannortstrasse 7 
6003 Luzern, Schweiz 
Telefon: 0041 (0)32 510 27 37 

E-Mail: info@metaforum.com 
Internet: www.metaforum-sommercamp.com 

Handelsregistereintrag HR01-1005258430 beim Amtsgericht Luzern 
Geschäftsführende: Julia Andersch und Oliver Martin 


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